Jens Jenssen vor Ort in Hinterweiler

Im Rahmen seiner vor-Ort-Tour durch die Verbandsgemeinde Daun besuchte Jens Jenssen, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters, Hinterweiler und kam mit Vertretern der Gemeinde, der Vereine und der Feuerwehr ins Gespräch.

Ortsbürgermeister Sebastian Koch empfing den Kandidaten und die im benachbarten Kirchweiler lebende Abgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags von Rheinland-Pfalz, Astrid Schmitt, am Gemeindehaus. Nachdem mehrere Gemeinderatsmitglieder, Vereins- und Feuerwehrvertreter eingetroffen waren, bekam Jenssen die Gelegenheit, sich den Anwesenden kurz vorzustellen. Die Nennung seines jetzigen Arbeitsschwerpunkts mit den Themen Digitalisierung und Medien lieferte denn auch gleich die perfekte Überleitung zu dem, was Hinterweiler bewegt: Denn der schlechte Mobilfunkempfang ist eine der drängenden Fragen des Ortes. Nach angeregter Diskussion mit den Teilnehmern hielt Jens Jenssen dazu fest: „Ich werde mich für die Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Hinterweiler einsetzen und dazu auch meine berufliche Expertise einbringen.“ Der schlechte Mobilfunkempfang in Kirchweiler und Hinterweiler liegt der Clearingstelle des Landes Rheinland-Pfalz bereits vor. Diese unterstützt Gemeinden bei Hindernissen im Ausbau des Mobilfunkversorgung.

Direkt gegenüber des Gemeindehauses konnte Jens Jenssen den geplanten neuen Dorfplatz, das nächste große und wichtige Projekt der Gemeinde, besichtigen. Bürgermeister Sebastian Koch stellte die Pläne vor, die die Errichtung einer Bühne, den Beibehalt der wunderbaren Natursteinmauer und das Aufstellen von Sitzgelegenheiten umfassen. „Der neue Dorfplatz soll den Bewohnerinnen und Bewohnern des Ortes einen Ort des Zusammenkommens bieten. Das wird die Dorfgemeinschaft weiter stärken, und die Signale der Bewilligungsstellen sind durchweg positiv. Wir können also hoffentlich bald loslegen!“ befand Sebastian Koch.

Während die nächsten Stationen, Feuerwehr und Jugendraum angesteuert wurden, diskutierten die Teilnehmer eifrig über die Anforderungen an einen barrierefreien Gemeindesaal und ob dieser mit einem Aufzug im ebenfalls der Gemeinde gehörenden Nebengebäude realisiert werden könnte. Ein Vertreter der Feuerwehr berichtete dann vor dem Feuerwehrhaus, dass die Kameraden gut ausgerüstet und hoch motiviert seien, sich jedoch auch darüber wünschten, dass das bisher noch mit Holz beheizte Feuerwehrhaus modernisiert würde.

Zum Abschluss konnte Jens Jenssen noch den Jugendraum besichtigen, den Ort, an dem der sonntägliche Frühschoppen ausgerichtet wird und nahezu die ganze Dorfgemeinschaft zusammenkommen und sich austauschen kann. Vor dem Gebäude besprach man, welche Folgen die aktuelle Situation um Covid19/Corona auf das Vereinsleben vor Ort hat, wie die Gemeinde mit dem Martinszug und den Adventsfenstern umzugehen plant und welche Hilfestellung dabei gegeben werden könnte.