Jens Jenssen vor Ort in Strohn

Im Rahmen seiner vor-Ort-Tour durch die Verbandsgemeinde Daun besuchte Jens Jenssen, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters, Strohn und sprach mit Vertretern des Ortsgemeinderats über bereits Erreichtes, neue Pläne für die Gemeinde und die Wünsche an die Verbandsgemeinde.

Heinz Martin, Ortsbürgermeister der Gemeinde mit der „Lavabombe“, die sich großer Bekanntheit erfreut, empfing den Kandidaten am Gemeindehaus im Ortszentrum. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sprach man über die Entwicklung der Baugrundstücke, die aufgrund der guten Lage der Gemeinde und ihrer Attraktivität stark nachgefragt werden. Erstes Highlight des Besuchs war die ehemalige Dorfkneipe „Gasthaus zur Strohner Schweiz“. Diese wurde mit großem Engagement und viel Eigenleistung wieder in Stand gesetzt. Die Gemeinde wird diese betreiben, jedoch stellt die momentane Situation um Covid19/Corona hier ein großes Hindernis dar. Zudem sollen über der Kneipe kleine Mietwohnungen eingerichtet werden, gerade um junge Menschen einen attraktiven Wohnort zu bieten. Ortsbürgermeister Martin betont: „Wir wollen so gerade jungen Menschen, die zum Start in ihr eigenständiges Leben bei den Eltern ausgezogen sind, eine attraktive Möglichkeit zu Wohnen geben und diese in der Ortsgemeinschaft halten.“

Vor dem von der Gemeinde mit viel Liebe zum Detail selbst betriebenen Vulkancafé konnte im Anschluss eine Ladesäule für E-Fahrzeuge besichtigt werden. Diese erfreut sich großen Zuspruchs und wird gut genutzt. Weiter ging es dann zum geplante Neubaugebiet am Ortsrand, dem gemeindeeigenen Kindergarten und

natürlich dem Glanzpunkt Strohns, der Lavabombe. Mit Blick auf die malerische Strohner Schweiz diskutierten die Teilnehmer über die damaligen Pläne, in Strohn eine DK1 Deponie in der Lavagrube einzurichten, wie die Dorfgemeinschaft mit dieser Fragestellung umgegangen ist und wie schlussendlich eine gute Lösung gefunden werden konnte. Dazu stellte Jens Jenssen fest: „Bei solch großen Entscheidungen ist es wichtig, einen möglichst breiten Konsens der gesamten Ortsgemeinde herbeizuführen. Ich spreche mich sehr dafür aus, Transparenz und Bürgerbeteiligung umzusetzen. Nur so kann die Entscheidung für alle Bürgerinnen und Bürger, genauso wie für die ehrenamtlichen Mandatsträger, nachvollziehbar und breit akzeptiert sein.“