Jens Jenssen vor Ort in Niederstadtfeld

Im Rahmen seiner vor-Ort-Tour durch die Verbandsgemeinde Daun besuchte Jens Jenssen, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters, Niederstadtfeld und informierte sich über die neuesten Entwicklungen in der Ortsgemeinde.

Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Ortsgemeinderats, Vereinen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern empfing Ortsbürgermeister Günter Horten den Kandidaten auf dem schönen Dorfplatz. Vor der Kulisse der „Bücherzelle“, einer ehemaligen Telefonzelle die nun als kleine Dorfbibliothek genutzt wird, konnte Jenssen sich den Anwesenden vorstellen und bereits erste Fragen zu den Themen Mobilfunk und Sportanlagen beantworten. Die erste Station des Rundgangs war dann die Feuerwehr, die in Niederstadtfeld mit 26 Aktiven und vielen jüngeren Mitgliedern für die Zukunft gut aufgestellt ist. Seit geraumer Zeit in der Diskussion und noch in der Schwebe ist der Prozess des Neubaus des Feuerwehrhauses. Über den aktuellen Projektstand wurde sich dann auch vor Ort am geplanten neuen Standort am Ortsrand ausgetauscht.

Weiter ging es dann zum Spielplatz im Ort, der ein großartiges Beispiel für bürgernahes Agieren ist, da die Dorfgemeinschaft früh in den Entwicklungsprozess eingebunden wurde. Bereits vor dem Beschluss des Gemeinderats wurden die Anwohnerinnen und Anwohner informiert und Kinder und Eltern konnten selbst Vorschläge einreichen, wie der Spielplatz gestaltet werden soll.

Ortsbürgermeister Horten hielt fest: „Der Spielplatz ist breit akzeptiert und wird auch sehr intensiv genutzt – und das nicht nur von den Kindern im Ort, sondern sogar von Auswärtigen. Wir in Niederstadtfeld sind richtig stolz auf unseren Spielplatz und den Spaß, den wir den Kindern bieten können. Das ist wichtig, um unsere Gemeinde für alle Einwohnerinnen und Einwohner attraktiv zu gestalten!“

Vorbei an Gebäuden der Wegegemeinschaft, die vollständig im Dorf integriert ist, ging es dann zum ehemaligen Schulgebäude. Die Überlegungen, dieses zu einer Seniorenresidenz weiterzuentwickeln, trafen bei Jens Jenssen auf große Zustimmung: „Ich finde das eine wunderbare Idee. Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen die Möglichkeit geben müssen, wohnortnah alt zu werden und so viel ihrer vertrauten Umgebung wie möglich erhalten zu können. Das ist ein entscheidender Standortfaktor für das Leben auf dem Land und mein Anspruch ist, dies mit vielen neuen Konzepten zu unterstützen.“

Nach einem Besuch des Sportplatzes, der als eine von drei zentralen Sportstätten der Verbandsgemeinde gerade eine Sanierung des Hartplatzes erfahren hat, kehrte die Gruppe zurück zum Dorfplatz und verabschiedete sich nach einem gut dreistündigen vor-Ort-Termin.